Keine Ballen schleppen. Kein Kalk mischen.
Kein Radlader der für Unruhe im Stall sorgt.
Von Ballen-Management zu automatisierter Liegeboxeneinstreu – mit der Keller Einstreuanlage.
Die Keller Einstreuanlage automatisiert den gesamten Einstreuprozess im Milchviehstall – von der Lagerung bis zur Verteilung. Planung, Anlage, Einstreuprodukt und Betreuung kommen aus einer Hand.

Du kennst das.
Einstreuen gehört zu den Arbeiten, die im Stall einfach „immer mitlaufen“. Aber der Ablauf dahinter ist belastend aufwendig.
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Ballen müssen gelagert, bewegt und vorbereitet werden.
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Stroh und Kalk werden gemischt – oft mit dem Futtermischwagen.
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Zum Einstreuen fährt der Radlader durch den Stall. Du musst die Kühe umtreiben. Stess & Unruhe.
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All das stört in deinen eigentlichen Aufgaben. Inneffizientes Liegeboxenmanagement nervt.
Die Konsequenz im Alltag
Was im ersten Moment nach „normaler Stallarbeit“
aussieht, hat langfristig klare Folgen:
- Mehr Arbeitsstunden im Stall.
- Mehr Unruhe in deiner Herde.
- Mehr Verschleiß am Mischwagen.
- Mehr Lageraufwand für Ballen.
Und immer die gleiche Herausforderungen:
Einstreu organisieren, mischen, verteilen.
Dabei geht es nicht um eine einmalige Arbeit.
Es ist ein Prozess, der den Betrieb jeden Tag begleitet.

Viele Systeme am Markt lösen nur einzelne Schritte.
Der Systemwechsel
Marktansatz
Viele Arbeitsschritte.
Viele Maschinen.
Viel Aufwand.
❌ Stroh kaufen
❌ Kalk mischen
❌ Ballen lagern
❌ Futtermischwagen einsetzen
❌ Radlader im Stall
✅Schüttgut statt Ballen
✅ Automatisierter Einstreuprozess
✅ Lagerung über Silos
✅ automatische Verteilung im Stall
✅ planbare Einstreuvorgängel
Keller Ansatz
Der Landwirt muss sich praktisch nicht mehr um das tägliche Einstreuen kümmern.
Die Keller Einstreuanlage in der Praxis
Keller denkt Einstreumanagement nicht als Einzelprodukt.
Sondern als kompletten Prozess im Betrieb.
Von der Anlieferung bis zur Liegebox.
Die Lösung verbindet:
- Einstreuprodukt
- Einstreuanlage
- Lagerlösung (z. B. Silo)
- Planung des Systems
- Service und Betreuung
Alles aus einer Hand.
Das bedeutet für den Betrieb:
Eine Systemlogik.
Ein Ansprechpartner.
Eine funktionierende Gesamtlösung.
Keine Abstimmung zwischen mehreren Anbietern.
Die Anlage wird individuell auf den Stall geplant und kann:
- in Alt- und Neubauten integriert werden
- mit verschiedenen Schüttgütern arbeiten
- automatisch gesteuert werden (z. B. zeitgesteuert).
Das Ergebnis:
Der Einstreuprozess läuft automatisiert –
und wird Teil der gesamten Stallautomatisierung.
Was Milchviehhalter dazu sagen.
Für welche Betriebe die Anlage Sinn macht
Die Keller Einstreuanlage lohnt sich besonders für:
✔ Milchviehbetriebe mit Liegeboxenställen
✔ Betriebe ab etwa
150–200 Kühen
✔ Betriebe, die Arbeitszeit im Stall reduzieren wollen
✔ Betriebe, die Stallprozesse automatisieren möchten
Auch kleinere Betriebe profitieren durch deutliche Arbeitsersparnis.
Nicht geeignet ist das System für:
✖ sehr kleine Bestände mit minimalem Einstreubedarf
✖ Betriebe, die weiterhin ausschließlich mit Ballen arbeiten wollen
✖ Betriebe ohne Interesse an Automatisierung
Eine Einstreuanlage ist kein Standardprodukt.
Jeder Betrieb ist anders.
Stallstruktur, Tierzahl, Lagerung und Abläufe müssen zusammen gedacht werden.
Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer individuellen Betriebsanalyse.
Dabei wird geklärt:
- Stallstruktur
- Einstreubedarf
- Lagerlösung
- Automatisierungsmöglichkeiten
