Für Ackerbaubetriebe in Thüringen und angrenzenden Regionen
STROH AB FELD
Wenn du aus ackerbaulichen Gründen einen Teil deines Strohs ab Feld verkaufen willst, brauchst du keinen Preisdrücker, der dich in der Ernte bearbeitet. Du brauchst einen Partner, der wertschätzend bezahlt, Felder zuverlässig räumt und mit Erntestress umgehen kann.
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Thüringen und Sachsen-Anhalt im Fokus
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25 Jahre alle Äcker geräumt – auch wenn es schwierig wurde
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Bezahlung pro Tonne, Abrechnung ackerschlagbezogen
WORUM ES WIRKLICH GEHT
Du lässt liegen. Wir räumen.
Stroh ab Feld ist kein Schönwettergeschäft. Es braucht Feldentscheidung, Ernteflotte, Disposition und einen Partner, der Verantwortung übernimmt, wenn Wetter, Zeitfenster und Fläche Druck machen.
1. Sicherheit
Mehr als 100 Großbetriebe in Thüringen und Sachsen-Anhalt vertrauen Keller, weil die Felder auch unter schwierigen Bedingungen geräumt werden.
2. Agronomie
Nicht blind alles abfahren. Sondern fachlich einschätzen, welche Flächen in der Fruchtfolge sinnvoll sind.
3. Abrechnung
Tonnen über Ballenzahl und Durchschnittsgewichte erfassen – sauber je Ackerschlag auswertbar.
Kennst du das?
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Du willst Stroh nicht unter Druck verschenken oder dich jedes Jahr wieder in der Ernte bearbeiten lassen.
✓ Du weißt, dass Strohabfuhr auf passenden Flächen sinnvoll sein kann – aber nur mit jemandem, der die Räumung wirklich kann.
✓ Du hast keine Lust, dass Wetter, Telefonate und unklare Absprachen den Ackerschlag blockieren.
Du weißt längst, dass es beim Thema Stroh nicht nur um irgendeinen Preis geht.
Nicht, weil dir Humus und Bodenleben egal wären.
Sondern weil Fruchtfolge, Diesel, Rotte, Erlös und Räumung zusammen gedacht werden müssen.
Und genau hier trennt sich der Markt:
Die einen nerven so lange, bis du aus Frust irgendwas liegen lässt. Die anderen bezahlen diesen Rohstoff wertschätzend – und übernehmen Verantwortung, wenn das Feld geräumt werden muss.
Du weißt längst, dass Strohabfuhr auf passenden Flächen Sinn machen kann.
Was dich bremst, ist nicht mangelnde Motivation. Es ist die Angst, entweder Bodenfruchtbarkeit zu verschenken oder in der Ernte auf einem unzuverlässigen Abnehmer sitzenzubleiben. Beides ist verständlich. Beides ist lösbar.
Du brauchst keine Diskussion mit Leuten, die nur in Tonnen denken. Du brauchst einen Partner, der Fruchtfolge, Feldzustand, Räumung und spätere Wertschöpfung zusammenführt.
Du kennst den Düngewert von Stroh. Du weißt, dass Organik auf dem Acker wichtig ist.
Du weißt aber auch, dass nicht jede Fläche und nicht jedes Jahr gleich ist. Und genau deshalb brauchst du keine pauschalen Sprüche, sondern eine saubere Einschätzung.
DER AHA-MOMENT
Wir reden nicht über blindes Abräumen. Wir reden über fachlich geplante Strohabfuhr.
Was dich bremst, ist nicht fehlendes Bodenverständnis. Es ist ein Markt, der Landwirtschaft zu oft vereinfacht.
Praxis statt Pauschale
Nicht jeder Schlag. Nicht jedes Jahr. Sondern fachlich eingeplante Strohabfuhr.
Zusätzliche Wirtschaftlichkeit
Erlös pro Tonne plus mögliche Einsparungen bei Diesel und Rotte-Düngung verändern die Rechnung.
Getreidestroh im Fokus
Weizen, Gerste, Dinkel, Roggen, Hafer und Triticale stehen im Mittelpunkt.
SCHRITT 1
Ackerbaulich sauber entscheiden, welche Flächen du liegen lässt – und welche besser im Betrieb bleiben.
Stroh hat Düngewert. Stroh baut Humus auf. Genau deshalb reden wir nicht darüber, pauschal alles vom Feld zu holen. Wir reden darüber, wie Strohabfuhr in die gesamte Fruchtfolgeplanung passt und wo sie fachlich Sinn ergibt.
Praxisberichte aus der Zusammenarbeit zeigen: Auf einem Teil der Getreidefläche lässt sich jährlich Stroh abfahren, ohne humusmindernde Folgen festzustellen – wenn die Entscheidung fachlich getroffen wird und nicht blind.
Du bekommst einen klaren Maßstab:
➔
wie Düngewert, Humusaufbau und Bodenleben in die Entscheidung gehören
➔ welche Flächen wirtschaftlich und ackerbaulich für Strohabfuhr in Frage kommen
➔ wie Erlös pro Tonne, geringerer Dieselverbrauch und die Rotte-Logik die Rechnung verändern können
Am Ende dieses Schritts weißt du nicht nur, ob du Stroh verkaufen kannst. Du weißt, ob es auf den passenden Flächen sinnvoll ist.
Vor Ort
Der Kundenbetreuer kommt auf den Betrieb und klärt die Zusammenarbeit persönlich.
Digital vorbereitet
Gedroschene Flächen melden, Büro und Dispo bereiten die Abwicklung über die vorhandenen Flächendaten vor.
Sauber abgerechnet
Ballenzahlen und Durchschnittsgewichte ergeben die Tonnen – ackerschlagbezogen auswertbar.
SCHRITT 2
Felder räumen, im Feld entscheiden und pro Tonne sauber abrechnen – ohne Chaos in der Ernte.
Wenn es zum Geschäft kommt, meldest du die gedroschenen Flächen. Danach bereitet unser Büro die Aufträge vor, das Dispo-Team bewertet im Feld, ob gewendet werden muss oder noch Zeit braucht, und disponiert erst dann die Ernteflotte.
Wir bezahlen pro Tonne. Ballenzahl und Durchschnittsgewichte werden erfasst, damit die Abrechnung feldschlagbezogen nachvollziehbar bleibt – nicht irgendeine grobe Schätzung.
Du bekommst einen klaren Weg:
➔ wann du Flächen meldest und wie der Ablauf angestoßen wird
➔ wie Qualitäts- und Feldentscheidung vor der Räumung getroffen werden
➔ und wie die Tonnage je Ackerschlag sauber dokumentiert wird
Du gehst raus aus Erntechaos und rein in planbare Strohabfuhr mit klarer Zuständigkeit.
WIR SIND MARTIN & ANDREAS KELLER
Und wir wissen, wie riskant Stroh ab Feld wirklich ist – weil wir es seit 25 Jahren organisieren.
Wir kommen aus der Landwirtschaft. Wir wissen, was es heißt, wenn Wetterfenster zugehen, Stroh noch liegen muss und Räumung nicht nur ein Wort, sondern Verantwortung ist. Genau deshalb arbeiten wir nicht vom Schreibtisch aus, sondern aus echter Erntepraxis heraus.
Heute vertrauen uns mehr als 100 Großbetriebe in Thüringen und Sachsen-Anhalt. Eigene Disposition, Ernteflotte, digitale Vorbereitung und die saubere Zuordnung je Ackerschlag machen aus uns keinen Drängler, sondern einen landwirtschaftlichen Wertschöpfungspartner.
WARUM DAS WICHTIG IST
Du brauchst keinen Drängler am Telefon. Du brauchst einen Partner, der auch dann noch da ist, wenn es im Feld schwierig wird.
Wähle deinen Anfrageweg
Weil wir sauber unterscheiden zwischen erster Flächenprüfung und echter Erntepartnerschaft – statt jeden Betrieb im selben Standardprozess zu behandeln.
FLÄCHENPRÜFUNG
Für Betriebe, die einzelne Flächen oder den Einstieg in die Strohabfuhr prüfen wollen – fachlich sauber statt spontan unter Erntedruck.
✅ Persönlicher Erstkontakt und ehrliche Einschätzung.
✅ Klärung, ob Strohabfuhr auf deinen Flächen grundsätzlich in Frage kommt.
✅ Klarer nächster Schritt für Ablauf, Menge und Timing.
Perfekt für dich, wenn … du nicht blind alles abfahren willst, sondern sauber prüfen möchtest, was auf passenden Flächen Sinn ergibt.
ERNTEPARTNERSCHAFT
Für Ackerbaubetriebe, die wiederkehrend Stroh ab Feld verkaufen und dafür Planungssicherheit, Räumungssicherheit und klare Abrechnung wollen.
✅ Zuständiger Kundenbetreuer fürs Gebiet.
✅ Meldung gedroschener Flächen und digitale Vorbereitung.
✅ Feldentscheidung und Disposition der Ernteflotte.
✅ Abrechnung pro Tonne ackerschlagbezogen.
Perfekt für dich, wenn … du wiederkehrend Stroh ab Feld verkaufst und Verlässlichkeit in der Ernte höher bewertest als endlose Nachverhandlungen.
JETZT STROHABFUHR ANFRAGEN
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⚠️ Wichtig für dich (bitte lesen)
Du kannst Stroh ab Feld weiter jedes Jahr im Stress entscheiden – wenn das Wetter schon drückt, der Mähdrescher läuft und irgendein Käufer plötzlich anruft. Oder du nutzt diese Anfrage als sauberen Schritt in eine Partnerschaft, die Landwirtschaft und Logistik ernst nimmt.
Denn:
- Wenn keiner Verantwortung fürs Räumen übernimmt, bleibt das Risiko bei dir auf dem Schlag.
- Wenn der Ablauf erst im Erntestress geklärt wird, gehen Ruhe, Zeitfenster und Erlös verloren.
- Wenn der Rohstoff nicht wertschätzend bezahlt wird, wird aus Partnerschaft Druck.
Du weißt das.
Warum du nicht länger
warten solltest
Jede Ernte, in der Stroh nur unter Zeitdruck entschieden wird, kostet dich mehr als Papiergeld.
- weil brauchbare Flächenentscheidungen vor dem größten Stress fallen müssen
- weil Räumungssicherheit erst dann zählt, wenn das Wetter eben nicht perfekt ist
- weil Erlös-, Diesel- und Düngelogik nur dann wirken, wenn der Ablauf vorher steht
Und das Gefährlichste daran:
Du gewöhnst dich daran, dass dieses Geschäft nur mit Nerven funktioniert.
Die Wahrheit ist: Es geht auch anders – fachlich eingeplant, wertschätzend bezahlt und zuverlässig geräumt.
Diese Anfrage räumt
noch keinen Acker.
Aber sie gibt dir endlich:
✔ Klarheit, welche Flächen fachlich passen
✔ Struktur für Meldung, Dispo und Abfuhr
✔ einen konkreten nächsten Schritt Richtung Partnerschaft statt Preisdruck
Und jetzt bist du dran. Du kannst weiter spontan reagieren. Oder du klärst Strohabfuhr jetzt sauber.
Häufige Fragen
Ist das auch etwas für mich, wenn ich beim Thema Strohabfuhr wegen Humus vorsichtig bin oder nicht nur Weizen stehen habe?
Ja. Genau dafür ist diese Anfrage da. Wir reden nicht über blindes Abräumen, sondern über fachlich geplante Strohabfuhr in der Fruchtfolge. Im Fokus steht Getreidestroh wie Weizen, Gerste, Dinkel, Roggen, Hafer und Triticale – und die Frage, auf welchen Flächen das wirklich Sinn ergibt.
Was, wenn ich Angst habe, dass mein Feld am Ende doch nicht rechtzeitig geräumt wird?
Genau deshalb klären wir Sorte, Pressqualität, Lagerung, Technik vor Ort und Verladefenster frühzeitig. Die Qualität wird bei der Verladung geprüft. Ehrliche Klarheit vorab ist besser als Ärger auf dem LKW.
Brauche ich dafür besondere digitale Kenntnisse oder komplizierte Technik?
Nein. Du musst kein eigenes System aufbauen. Der Kundenbetreuer klärt die Zusammenarbeit mit dir, gedroschene Flächen werden gemeldet und Büro sowie Dispo bereiten die Abwicklung mit den vorhandenen Flächendaten vor. Du brauchst kein Technik-Showcase – sondern einen sauberen Erstkontakt.
Ist das wieder nur Theorie ohne echte Umsetzung in der Ernte?
ein. Die Landingpage baut auf einem konkreten Ablauf auf: Vor-Ort-Termin, Meldung der gedroschenen Flächen, Feldentscheidung, Disposition der Ernteflotte, Erfassung der Tonnage und ackerschlagbezogene Abrechnung. Das ist keine schöne Idee, sondern ein operativer Prozess.
Was ist, wenn ich während der Ernte kaum Zeit habe?
Dann ist eine frühe Anfrage umso wichtiger. Der Erstkontakt wird bewusst schlank gehalten. Vieles klärt ihr vorab, damit in der Ernte nicht alles erst im Stress entschieden werden muss. Genau dafür ist die Kombination aus Kundenbetreuer, Büro und Dispo da.
Ist das auch für kleine Betriebe geeignet?
Für wiederkehrende Partnerschaften ist die Zusammenarbeit in der Praxis vor allem ab etwa 20 Hektar sinnvoll. Lieber ehrlich eingegrenzt als groß versprochen und später nicht sauber umgesetzt. Wenn du darüber liegst und Getreideflächen mitdenkst, passt die Anfrage deutlich besser.
Was unterscheidet Keller von anderen Strohabnehmern?
Keller verbindet landwirtschaftliche Wurzeln, eigene Logistik, Disposition, Feldentscheidung und spätere Wertschöpfung. Dadurch wird Stroh nicht blind bewertet, sondern im Kontext von Fruchtfolge, Erntefenster und Einsatz verstanden. Genau das trennt Partner von Preisdrückern.
Was passiert, wenn ich danach nichts verändere?
Dann bleibt Stroh sehr wahrscheinlich weiter ein Thema, das erst dann besprochen wird, wenn die Nerven schon blank liegen. Du verzichtest auf planbare Erlöse, trägst das Risiko auf dem Schlag und gewöhnst dich daran, dass dieses Geschäft nur unter Druck funktioniert. Genau das soll diese Seite durchbrechen.
